In der Zeit vom 11.-25.06.2018 haben wir in unserer Praxis erneut eine Patientenbefragung durchgeführt. 

Die Bewertung unserer Praxisräume war mit 68% sehr gut und mit 30% gut, d.h. mit 98% positiv.

Bei der Ausstattung des Wartezimmers sind die Bereiche Lesematerial und Infomaterial leicht verbesserungswürdig, hier gaben immerhin 10% der Patienten nur die Bewertung akzeptabel. Ebenfalls verbessern sollten wir das Platzangebot. Hier waren 17% der Patienten nicht zufrieden und vergaben die Bewertung akzeptabel oder schlecht.

Die Frage nach der Wichtigkeit des Internets wird zunehmend als bedeutend bewertet, es waren 83% positive Äußerungen, 17% der Patienten gaben an, keinen Zugang zum Internet zu haben.

Die telefonische Erreichbarkeit ist mit 61% sehr gut und mit 32% als gut bewertet worden. Nur 7% bewerteten mit akzeptabel.

Die Behandlung am Telefon durch das Personal hat mit 74% ein sehr gut und mit 24% ein gut erhalten.
Ebenso die Behandlung in der Praxis durch das Personal ist deutlich positiv bewertet worden, 78% mit sehr gut, 21% mit gut.

Die Frage nach der Diskretion in der Praxis ist mit 59% sehr gut und 37% gut bewertet worden.

Die Sprechzeiten sind mit 87% sehr gut oder gut bewertet worden, allerdings auch mit 9% akzeptabel und 2% schlecht.

Der Arzt wird in verschiedenen Bereichen insgesamt mit sehr gut und gut eingeschätzt:
… nimmt sich ausreichend Zeit für mich                   95%
… hat Verständnis und Einfühlungsvermögen         99%
… Diagnose und Therapie sind verständlich            96%

Die Zufriedenheit insgesamt mit dem Behandlungsablauf bewerten 54% mit sehr gut und 45% mit gut.

Als Fazit ist ein deutliches Zeichen gesetzt worden. Mit der Frage, ob die Praxis weiterempfohlen werden würde, äußerten sich insgesamt 99% positiv mit sehr gut und gut. Nur 1% waren sich mit akzeptabel hier unsicher.

Im Britsh Journal of Psychiatry (2018, 212, 195-196) berichten Colizzi und Murray, dass das Risiko von Psychosen mit der Dosis des konsumierten Cannabis steigt (bis zu 4-fach bei hohem Konsum)

Dr. Daly aus Großbritannien berichtet in der Januar Ausgabe des British Journal of Psychiatry (2017,201: 1-2) über die Tatsache, dass schwer erkrankte psychiatrische Patienten 10-20 Jahre früher sterben als es dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Er ist dafür, hier ein stärkeres Gewicht auf die Berücksichtigung der körperlichen Gesundheit zu legen.

Wir arbeiten in der Praxis eng mit Ihren Hausärzten zusammen und weisen Sie insbesondere bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme auf die Notwendigkeit jährlicher Untersuchungen bei Ihrem Hausarzt hin.

Selbsthilfe und Angehörige

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Selbsthilfegruppen

Bei der Selbsthilfe in Gruppen können Erfahrungen und Kompetenzen von Betroffenen, Erkrankten sowie von Angehörigen zum gegenseitigen Informationsaustausch genutzt werden...

Kibis Hannover koordiniert die Selbsthilfe- gruppeninformationen in der Region, hier finden Sie weitere Informationen

http://www.selbsthilfe-buero.de/index.php?id=122


Kompetenz in Kliniken

altes rathaus hannover

Kompetenz in Kliniken

in Situationen in denen ein intensive Betreuung wichtig ist stehen in der Region Hannover verschiedene Fachkliniken zur Auswahl:

Wunstorf

Langenhagen

MHH

Wahrendorff

 

Integrierte Versorgung

IV Schaubild

Integrierte Versorgung

bieten wir zusätzlich zu unserer Behandlung für Versicherte bestimmter Kassen an. Die Integrierte Versorgung (IV) umfasst intensive therapeutische Zuwendung und die Verfügbarkeit eines jederzeit ansprechbaren ambulanten Krisendienstes. Bitte sprechen Sie uns an...